Sépharial - Verwoben


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Klappentext:

Zwei Welten, verbunden durch Kristalle – die Sépharial.

In einer Welt voller Schnee und Eis lebt Lathalia, die Tochter eines mächtigen Mannes, in einem Käfig aus Regeln und Gehorsam.
Fanai hingegen kämpft in seiner Welt gegen Hitze, Sandstürme und die Ausweglosigkeit, in der sein Leben als Dieb ihn gefangen hält.

Ein Geheimnis, so alt wie die Zeit selbst.
Eine Macht, die ebenso Gleichgewicht wie Zerstörung bringt.
Versteckt vor der Menschheit - verborgen in Kristallen.

Die Sépharial führen Lathalia und Fanai zusammen und schicken sie auf eine Reise, die das Schicksal ihrer Welten verändern kann.

Genre: Romantasy

 

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Status: Das Buch ist im Handel erhältlich
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Der Ursprung

Die Idee zu Sépharial hatte ich etwa 9 Monate bevor ich mich wagte, die ersten Zeilen dafür zu schreiben. Sie kam mir in einem Kurzurlaub, genauer gesagt in Irland. Es war unsere erste Nacht dort und ich erinnere mich daran, dass ich zuvor noch mit meinem Freund über eine damals große Angst gesprochen hatte.
Andere Autoren um mich herum zählten immer wieder ihre vielen Ideen und Projekte auf, von denen sie gar nicht wussten, welches sie zuerst angehen wollten.
Ich hingegen war leer. Da war diese eine Idee, an der ich saß. Nicht mehr und nicht weniger. Was, wenn ich mein momentanes Projekt beenden, aber danach keine neue Idee finden würde?

In Irland wurde ich eines besseren belehrt. Genauer gesagt im Traum.

Die Entstehung

Nachdem ich die ersten Worte geschrieben hatte, war eines ganz schnell klar: Meine Protagonistin brauchte einen neuen Namen.
So sehr ich es auch versuchte, sie sträubte sich dagegen und das Schreiben ihrer Kapitel wurde zur Qual.
Nachdem diese Hürde überwunden war, ging es eigentlich ganz schnell. Ich schrieb und schrieb und schrieb... erst kurz vorm Ende setzte ich mich an mein Whiteboard und nahm die Geschichte einmal gründlich auseinander.

Innerhalb von 4 oder 5 Monaten hatte ich eine Rohfassung. Und war damit vollkommen überfordert.

Das Besondere

Sépharial war das erste Manuskript, dass ich allein schrieb und auch beendete.
Dass ich mit diesem Erstling auch sogleich einen Verlag fand, macht dieses Buch für mich gleich im doppelten Sinne zu etwas Besonderem.